„Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.“ – Hans-Jürgen Papier

Oliver Nölken im Interview mit Ingo Hoppe

Oliver Nölken, Sprecher der Netzwerk KRiStA zu Gast bei Ingo Hoppe im rbb.

Das vollständige Interview mit Oliver Nölken finden Sie hier:

4 Kommentare

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    • Ulrich Voigt auf 12. April 2021 bei 15:07
    • Antworten

    Hallo,

    als geschichts interessierter Bürger haben wir durch den Nürnberger Trichter gebetsmühlenartig die scheinbaren Verbrechen der Nationalsozialisten passiv erfahren müssen. Wird etwas zur Doktrin erhoben, dann leuchten bei mir die Alarmglocken. Es hat noch lange gedauert bis die Segnungen des Internets, allen voran Google und Youtube (damals als diese noch unzensiert waren) dazu beigetragen hat, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

    Um es gleich vorweg zu nehmen, bin ich weit davon entfernt, den Nationalsozialismus zu verurteilen, das machen andere schon seit 75 Jahren professionell. Meine Meinung dazu ist ganz klar und eindeutig. „Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.“ Matthäus 7 Vers 1.

    Allerdings hat es auch heute immer noch einen faden Beigeschmack, das damals die Juristen in den Nationalsozialistischen Rechtswahrerbund (NSRB) aufgenommen, „eingegliedert“ oder zwangsweise in den einstweiligen Ruhestand versetzt worden sind. Was der faktischen Gleichschaltung der Verfassungsorgane gleichkam.

    Von daher bin ich sehr sehr positiv überrascht, das es heute Mitglieder des freien Berufsstandes gibt, und auch Staatsanwälte, die ja im Prinzip weisungsgebunden sind, die ihre eigene Meinung auch öffentlich vertreten. Und dazu gehört Mut, denn Machthaber verstehen es auf vortreffliche Weise Druck auszuüben.

    Obwohl wir in die beiden Weltkriege gezwungen worden sind, insbesondere durch die Kriegserklärung okkulter Gruppen vom 24.3.1933 in der Morgen- und Abendausgabe der Daily Express: “ ……. declares war on germany“, war die Diktatur ein beispielloses Desaster. Dabei wäre es schön wenn auch unser großartiges, über alle Maßen gutmütiges Deutsches Volk, auch seiner Opfer gebührend gedenken kann. Das wird wohl auch ein Grund dafür sein, das ein sehr hoher Bevölkerungsanteil, so etwas nicht mehr erleben möchte, und schon gar nicht durch die Hintertür. Vielen Dank für ihr Engagement.

    Gelobt sei Jesus Christus

    • R.Tanghatar auf 29. März 2021 bei 18:21
    • Antworten

    Die Corona Maßnahmen der Bundes-und Landesregierungen (Masken-und Abstandpflicht, die massive Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Lebensfreude aller Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Schließung von Geschäften und Einrichtungen, Demonstrationsverbote, Reiseverbote, Corona-Testpflicht, Kontaktverbote, die Polizeilichen Kontrollen, Interventionen und Strafen gegen die eigene Bevölkerung, die Corona-Hysterie….) und die ständige Angstmacherei und die Gehirnwäsche hinsichtlich der angeblichen Gefahren, die durch die Corona-Vieren ausgehen, sind nicht nur unsinnig und falsch, sondern stellen diese eine tägliche Gefahr und eine reale Bedrohung für die Gesundheit der gesamten Bevölkerung in BRD dar. Darüber hinaus sind die Corona Maßnahmen der Bundes-und Landesregierungen eine Schande für die Menschenrechte, Menschenwürde und die Demokratie.

    R. Tanghatar (M.A.-Sozialpsychologe).

    • LKetteler auf 26. März 2021 bei 16:56
    • Antworten

    Ich finde es schon sehr traurig, dass HerrNölken an die Pandemie glaubt. Wenn er sich die Sterfällestastistik des BMI anschaut, sieht er spätestens dort, das wir in 2020 eine Untersterblichkeit haben. Das ist schon der erste und der einfachste Hinweis.
    Die Priorität der Datenquellen und Sachbezugsherstellung sollte ein Richter eigentlich beherrschen. Vielleicht schaut er mal im „Coronaausschuß“.
    Mit freundlichen Grüßen
    L Ketteler

    • Klemens Berger auf 26. März 2021 bei 14:29
    • Antworten

    Und was gedenken Sie in Ihrer Funktion als Richter dagegen zu machen?

    Gruß

    Klemens Berger

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