Ein inklusives und diskriminierungsfreies Umfeld auch in den Betrieben ist ein wünschenswerter Zustand. Ob eine besonders „geschlechtssensible“ Sprache dazu beitragen kann, ist zumindest streitig. Es finden sich jedoch zunehmend private und vor allem öffentliche Arbeitgeber, die dem nach ihrem Verständnis gesellschaftlichen Fortschritt auf die Sprünge helfen wollen. Es werden Sprachvorgaben für die interne und externe Kommunikation gemacht. Der rechtliche Rahmen für Weisungen zum „Gendern“ ist aber eng.