„Die Menschen dieses Landes sind keine Untertanen.“ – Hans-Jürgen Papier

Podcast Carlos A. Gebauer, Burkhard Müller-Ullrich und Dr. Pieter Schleiter

Dr. Pieter Schleiter, Richter am Landgericht Berlin, erörtert seine beim Bundesverfassungsgericht erhobene Beschwerde gegen diverse Corona-Verordnungen und Maßnahmen im Gespräch mit dem Düsseldorfer Rechtsanwalt und Publizisten Carlos A. Gebauer und Burkhard Müller-Ullrich.

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1 Kommentar

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir müssen immer wieder widersprechen, wenn es heißt, das Trennungen zwischen Familen, Kindern und Großeltern diesen Ausmaßes noch nicht stattgefunden habe.
    Wir kämpfen seit 1994 gegen die staatlich verordnete Eltern-Kind-Entfremdung (kid-eke-pas) und nicht nur in Deutschland.
    Sie müssen ersteinmal das Vertrauen der mündigen Bürger in den Rechtsstaat wiederherstellen, sonst werden Klagen ohne Ende die Folge sein, wie es in unserem Fall seit siebenundzwanzig Jahren ist.
    Gestern haben wir an das Sozialgericht, an die vorsitzende Richterin Dr. Bode in Düsseldorf, eine sechsseitige Formvorlage als Muster im Kinderschutz aufgrund der Maßnahmeverordungen versandt.
    Seit langem kämpfen wir für ambulante Hilfen, noch vor medizinischen und therapeutischen Maßnahmen in stationären Einrichtungen. Das sind Versuchsreihen zu medizinischen Zwecken. Es wird der Eindruck geschaffen, daß Profiteure, Heimbetreiber, Träger, Pflegekassen und der Gesetzgber, Maßnahmen höher bewerten, als die Gesundheit des Patienten. Ein zugelassenes Arzneimittel entbehrt medizinischen und therapeutischen Zwecken. Wir haben aufgrund Arzneimittelunverträglichkeiten immer die Möglichkeit, uns an die Pharmahersteller sowie das Bundesinstitut für Arzneimittelforschung in Bonn zu wenden. Es gibt Studien, die Nebenwirkungen von Arzneimitteln belegen. Wird das Medikament dann weiter verabreicht, wird der Patient vorsätzlich krank gemacht, und das kann nicht, wenn der aktuelle und vorsorgliche Wille des Patienten angemessen, das heißt unter Berücksichtigung seiner Angehörigen, beachtet wird § 1901 b BGB https://www.buzer.de/1901b_BGB.htm, im Interesse des Gestzsgebers sein.
    Mit freundlichen Grüßen
    Familie
    Simon und Andrea Martina
    Huber

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